ein tag in oppenheim

Es geht doch nichts über einen Feiertag mitten in der Woche! Fronleichnam nutze ich für einen Ausflug ins überraschend schöne Oppenheim, ein kleines Nest weniger als 50 Kilometer von Darmstadt entfernt. Eine Fahrt mit der Rheinfähre Nierstein / Kornsand
kostet nicht viel, steigert aber das Urlaubsfeeling enorm. Schon aus der Ferne prangen einem die Oppenheimer Touristenattraktionen entgegen: (1) die Weinberge, (2) die Ruine Landskron und (3) die Katharinenkirche, die – so sagt man – bedeutendste gotische Kirche am Rhein zwischen Köln und Straßburg, die Oppenheim den Zusatz „Stadt der Gotik“ bescherte.

Die Katharinenkirche in Oppenheim

Die Katharinenkirche in Oppenheim

Im Inneren der Katharinenkirche in Oppenheim

Im Inneren der Katharinenkirche in Oppenheim

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sunny @nti-stress-tag

Tick tack. Tick tack. Ring! Zeit für einen Anti-Stress-Tag! In ähnlicher Besetzung wie damals im „kulinarischen koblenz“ starten wir diesmal zu viert in ein buntes Entspannungsprogramm unter freiem Himmel. Der Weg führt uns in eine eher unbekannte Rhein-Metropole, in der einer der geheimsten Geheimtipps Deutschlands blubbert: der Geysir Andernach. Mit bis zu 60 Metern ist er – man höre und staune – der höchste Kaltwassergeysir der Welt!

Das Geysir-Schiff "Namedy" bringt die Heerscharen an Sensations-Touristen zum zwei Kilometer entfernten Geysir.

Das Geysir-Schiff „Namedy“ bringt die Heerscharen an Sensations-Touristen zum zwei Kilometer entfernten Geysir.

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kulinarisches koblenz

Meine Mission des 19.11.2011: die Erkundung der Stadt Koblenz – zusammen mit zwei kollegialen Jägern und Sammlern. Zielsicher steuerten wir auf die Stadtmitte zu, fanden uns jedoch aufgrund einer verpassten Abfahrt nicht im Stadtkern, sondern unterhalb einer Burg wieder, die wir kurzerhand als neues Ziel definierten. Brav folgten wir der Beschilderung „Festung“, doch unsere Reise endete unverhofft an einer Vollsperrscheibe. Davor blieben wir stehen und zückten ohne vorherige Entscheidungsmatrix die Smartphones, um spontan einen Plan B auszuarbeiten. Als wir wieder aufblickten, schauten wir direkt in die Augen von Freund und Helfer, die wie aus dem Nichts in ihrem blauen Mobil auftauchten. Weiterlesen