wanderung zum hermannskogel

Er ist seit dem Jahr 1355 weltbekannt. Sein Name? Hermannskogel. Menschen liegen ihm zu Füßen. Mit seinen sagenhaften 542 Metern ist er der höchste Berg Wiens! Und natürlich habe ich mir zum Ziel gesetzt, diesen gigantischen Riesen zu erklimmen. Die Tour startet bei Wind im nebulösen Grau der Weinberge.

Der Weg zum Hermannskogel führt durch neblige Weinberge.

Der Weg zum Hermannskogel führt durch neblige Weinberge.

vDer Weg zum Hermannskogel führt durch neblige Weinberge.

Der Weg zum Hermannskogel führt durch neblige Weinberge.

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ein tag frei, slowakei

Der 1. November ist in Wien ein Feiertag (juhu), und so nutze ich die Gelegenheit für einen Ausflug in ein Land, das bisher Neuland für mich ist: die Slowakei. Für nur zwölf Euro buche ich mir ein Busticket von Wien nach Bratislava – für Hin- und Rückfahrt ein unschlagbarer Preis. Es sind zirka 65 Kilometer, das Wetter ist wie gemacht für einen Stadtbummel durch die slowakische Hauptstadt.

Herbststimmung auf dem Weg in die Altstadt von Bratislava

Herbststimmung auf dem Weg in die Altstadt von Bratislava

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wachau(f), hier gibt es wein

Am Samstagmorgen heißt es für mich: Wachau(f)! Ich habe mir eine Tagestour in die Wachau gebucht, in das Tal der Donau zwischen Melk und Krems, das seit einigen Jahren zum UNESCO-Weltkulturerbe zählt. Zurecht.

Ein Schiff bringt mich in die entzückende Landschaft nach Niederösterreich. Nach einem Frühstück an Bord legt die „MS Kaiserin Elisabeth“ gleich am Vormittag einen Zwischenstopp in Tulln ein – hier startet die erste Weinprobe. Ich teste alle drei Sorten und stelle fest: Der Wein meiner alljährlichen Bergsträßer Weinlagenwanderung schmeckt mir besser. Danach geht es weiter nach Krems. In dem kleinen Städtchen steige ich aus und tuckere mit einem Bummelzug in die Weinberge.

Blick auf die Weinberge und die Burgruine Dürnstein

Blick auf die Weinberge und die Burgruine Dürnstein

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sunny @nti-stress-tag

Tick tack. Tick tack. Ring! Zeit für einen Anti-Stress-Tag! In ähnlicher Besetzung wie damals im „kulinarischen koblenz“ starten wir diesmal zu viert in ein buntes Entspannungsprogramm unter freiem Himmel. Der Weg führt uns in eine eher unbekannte Rhein-Metropole, in der einer der geheimsten Geheimtipps Deutschlands blubbert: der Geysir Andernach. Mit bis zu 60 Metern ist er – man höre und staune – der höchste Kaltwassergeysir der Welt!

Das Geysir-Schiff "Namedy" bringt die Heerscharen an Sensations-Touristen zum zwei Kilometer entfernten Geysir.

Das Geysir-Schiff „Namedy“ bringt die Heerscharen an Sensations-Touristen zum zwei Kilometer entfernten Geysir.

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barcelona black&white

Auf meiner Frühlingsreise nach Barcelona stelle ich fest, dass sich die Stadt hervorragend für Schwarz-Weiß-Bilder eignet. Die Hauptstadt Kataloniens katapultiert sich auf Anhieb auf Platz zwei in meinem Städte-Ranking, dicht hinter Wien und vor St. Petersburg.

Port de Barcelona - hier am Hafen macht sich sofort Urlaubsstimmung breit.

Port de Barcelona – hier am Hafen macht sich sofort Urlaubsstimmung breit.

Die Kolumbussäule in Barcelona, Mirador de Colón, wurde zur Weltausstellung 1888 zum Gedenken an Christoph Kolumbus erbaut. Wohin der gute Mann zeigt? Na, nach Amerika natürlich!

Die Kolumbussäule in Barcelona, Mirador de Colón, wurde zur Weltausstellung 1888 zum Gedenken an Christoph Kolumbus erbaut. Wohin der gute Mann zeigt? Na, nach Amerika natürlich!

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schau mir in den rachen, kleines

Am Nachmittag brechen wir zu einer gemütlichen Sunset Cruise auf dem Chobe River auf. Wir haben viel vor – denn außer uns tollkühnen Touristen erklimmt noch etwas anderes das überraschend große Boot: unsere prall gefüllte Kühlbox! Ein Promille-Vorrat, der wohl selbst eingefleischte Barkeeper in Atemstillstand versetzt. Unser frisch beladenes Party-Boot legt ab und es dauert gar nicht lange, da knallen nicht nur die Korken, sondern es klicken auch die Auslöser; über Tier-Armut am und im Chobe können wir uns nicht beschweren!

Elefanten im Sommerurlaub

Elefanten im Sommerurlaub

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mit bummelboot ins abendrot

Tag 12. Wir verbringen den halben Tag im Bus und erreichen am Nachmittag Kasane am Chobe River. Die Reisebeschreibung für den Tag verrät: „Mit dem Speedboat brausen wir mit Blick auf den Nationalpark über den Chobe River. Am Ufer drängelt sich eine Elefantenherde, bis es zu eng wird und einige von ihnen auf die andere Flussseite schwimmen. Hoffentlich rammen sie uns nicht! Gleich darauf ziehen Augen, die in der Sonne blinzeln, unsere Aufmerksamkeit auf sich: Hippos vergnügen sich mit der ganzen Familie im Wasser.“ Haha, unser Speedboat hat eher die Geschwindigkeit eines Rollators! Wir brausen also nicht über den Chobe, sondern tuckern im Spielstraßen-Tempo gemächlich dahin. Allerdings stehen die angekündigten Tiere wie bestellt auf ihrem Posten!!

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