ein tag in oppenheim

Es geht doch nichts über einen Feiertag mitten in der Woche! Fronleichnam nutze ich für einen Ausflug ins überraschend schöne Oppenheim, ein kleines Nest weniger als 50 Kilometer von Darmstadt entfernt. Eine Fahrt mit der Rheinfähre Nierstein / Kornsand
kostet nicht viel, steigert aber das Urlaubsfeeling enorm. Schon aus der Ferne prangen einem die Oppenheimer Touristenattraktionen entgegen: (1) die Weinberge, (2) die Ruine Landskron und (3) die Katharinenkirche, die – so sagt man – bedeutendste gotische Kirche am Rhein zwischen Köln und Straßburg, die Oppenheim den Zusatz „Stadt der Gotik“ bescherte.

Die Katharinenkirche in Oppenheim

Die Katharinenkirche in Oppenheim

Im Inneren der Katharinenkirche in Oppenheim

Im Inneren der Katharinenkirche in Oppenheim

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wanderung zum hermannskogel

Er ist seit dem Jahr 1355 weltbekannt. Sein Name? Hermannskogel. Menschen liegen ihm zu Füßen. Mit seinen sagenhaften 542 Metern ist er der höchste Berg Wiens! Und natürlich habe ich mir zum Ziel gesetzt, diesen gigantischen Riesen zu erklimmen. Die Tour startet bei Wind im nebulösen Grau der Weinberge.

Der Weg zum Hermannskogel führt durch neblige Weinberge.

Der Weg zum Hermannskogel führt durch neblige Weinberge.

vDer Weg zum Hermannskogel führt durch neblige Weinberge.

Der Weg zum Hermannskogel führt durch neblige Weinberge.

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wachau(f), hier gibt es wein

Am Samstagmorgen heißt es für mich: Wachau(f)! Ich habe mir eine Tagestour in die Wachau gebucht, in das Tal der Donau zwischen Melk und Krems, das seit einigen Jahren zum UNESCO-Weltkulturerbe zählt. Zurecht.

Ein Schiff bringt mich in die entzückende Landschaft nach Niederösterreich. Nach einem Frühstück an Bord legt die „MS Kaiserin Elisabeth“ gleich am Vormittag einen Zwischenstopp in Tulln ein – hier startet die erste Weinprobe. Ich teste alle drei Sorten und stelle fest: Der Wein meiner alljährlichen Bergsträßer Weinlagenwanderung schmeckt mir besser. Danach geht es weiter nach Krems. In dem kleinen Städtchen steige ich aus und tuckere mit einem Bummelzug in die Weinberge.

Blick auf die Weinberge und die Burgruine Dürnstein

Blick auf die Weinberge und die Burgruine Dürnstein

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ein tag im weinberg

Alle Jahre wieder dieselbe Frage: Wie viele Menschen passen in einen Weinberg?! Unfassbar, welche Horden sich am 1. Mai 2013 durch die noch traubenlose Botanik der Bergstraße schieben (lassen). Achtzig Prozent der Wanderer nehmen auf der diesjährigen Weinlagenwanderung neben einem anständigen Kater sicherlich noch einen knackigen Sonnenbrand mit nach Hause.

Weinberg-Idylle

Weinberg-Idylle

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